DIE GRÜNEN IN ESSLINGEN

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Carmen Tittel
Katharina Günther

Grüne setzen auf Tittel und Günther bei der Kommunalwahl 2014

Der Ortsverband der Esslinger Grünen hat Anfang Dezember die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderats- und Kreistagswahlen am 25. Mai 2014 gewählt. Wir freuen uns sehr, über die  Unterstützung dieser engagierten Menschen, die die Vielfältigkeit unserer Stadt repräsentieren. Wir danken allen Beteiligten und freuen uns auf den gemeinsamen Wahlkampf.

Die bisherige Fraktionsvorsitzende Carmen Tittel wurde einstimmig auf Listenplatz eins gewählt. „Ich freue mich über das sehr gute Ergebnis und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Wir haben mit erfolgreicher grüner Politik in Esslingen vieles angestoßen und erreicht, etwa beim Klimaschutz oder dem Ausbau der Kinderbetreuung. Beim Kommunalwahlkampf setzen wir auf die Themen Stadtentwicklung und Bildung", sagt die grüne Fraktionschefin.

 

Mit der Diplompsychologin Katharina Günther steht ein neues Gesicht an der Spitze der Liste für die Kreistagswahlen. Die 28 jährige gebürtige Esslingerin lebte die letzten sieben Jahre in Bayern, wo sie sich bereits intensiv für grüne Themen engagierte. „Ich möchte mich im Kreistag besonders für eine gute Ausstattung und Qualitätssicherung im Bereich der Sozial- und Jugendhilfe stark machen. Außerdem möchte ich mich für einen zukunftsfähigen öffentlichen Nahverkehr einsetzen. Mir liegt es zudem am Herzen, dass sich Menschen auf der Suche nach Asyl in unserem Landkreis willkommen fühlen", sagt Katharina Günther.

 

 

Platz                KandidatInnenliste für die Gemeinderatswahl

1                      Tittel, Carmen

2                      Müller-Werner, Helmut

3                      Häfele, Brigitte

4                      Menzel, Jürgen

5                      Strauß, Ursula

6                      Latendorf, Wolfgang

7                      Fritz, Vanessa

8                      Rupp, Dirk

9                      Kellner-Kienlin, Gabi

10                    Fritz, Andreas

11                    Günther, Katharina

12                    Schmitt-Althaus, Johannes

13                    Rößle-Böhrens, Wiebke

14                    Dr. Bertazzoni, Marco

15                    Dr. Lüdtke, Susanne

16                    Schneck, Fabio

17                    Heinemann, Isabella

18                    Senbay, Erdal

19                    Newman, Miriam

20                    Yehdego, Saied

21                    Tsiarea, Vaia

22                    Seiter, Julian

23                    Raven-Buchmann, Ilka

24                    Geisler, Ullrich

25                    Kienlin, Diana

26                    Schlitter, Peter

27                    Hallenbach, Ulrike

28                    Krauß, Jörg

29                    Rommel, Susanne

30                    Süßer, Michael

31                    Marbach, Ulrike

32                    Dr. Wynne, Terry

33                    Schreiber, Barbarita

34                    Dr. Gauchel, Wolfgang

35                    Kleinheins, Andrea

36                    Ulrich, Hans

37                    Dr. Jahnel, Andrea

38                    Sümengen, Mehmet

39                    Duve, Barbara

40                    Mayer, Jörg

                       

                       

                       

                       

                       

Platz                KandidatInnenliste für die Kreistagswahl

1                      Günther, Katharina

2                      Menzel, Jürgen

3                      Hallenbach, Ulrike

4                      Latendorf, Wolfgang

5                      Raven-Buchmann, Ilka

6                      Lesny, Martin

7                      Strauß, Ursula

8                      Hamm, Andreas

9                      Dr. Lüdtke, Susanne

10                    Janthur, Dirk

11                    Schreiber, Barbarita

12                    Hinz-Rommel, Wolfgang

13                    Kienlin, Diana

14                    Dr. Marbach, Gerolf

15                    Rößle-Böhrens, Wiebke

16                    Rother, Thomas

17                    Wild, Claudia

18                    Dr. Wynne, Terry

19                    de Ponte, Clarissa

20                    Sümengen, Mehmet

 

 

20.02.2014 aus der Eßlinger Zeitung

Grüne widersprechen Bürgermeister Raab


Esslingen (red) - „Mit viel Engagement und hoher Fachkompetenz kann man im Kreistag einiges bewegen“, sagt Kreisrat Jürgen Menzel von den Grünen. Menzel tritt damit den Äußerungen entgegen, mit denen der Esslinger Bürgermeister Markus Raab (CDU) am Wochenende seinen Verzicht auf eine weitere Kandidatur für den Kreistag begründet hat. Wie berichtet, ist Raab der Ansicht, man könne im Kreistag nichts bewegen. Menzel sieht dagegen gerade den Klimaschutz und die Krankenhauspolitik als Belege, dass sich das Engagement im Kreis lohnt. „Natürlich kann man nur mit Teamgeist und Rückhalt in der eigenen sowie in den anderen Fraktionen etwas erreichen“, so Menzel. „Zusammen mit den anderen Fraktionen und der Kreisverwaltung haben wir als Grüne ambitionierte Klimaschutzziele formuliert.“ Kreiseigene Gebäude würden inzwischen mit einem energetischen Standard saniert, der strenger sei als vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Außerdem engagiere sich der Kreis beim Ausbau der Fotovoltaik und beziehe auch selbst Ökostrom. Der Landkreis verfolge inzwischen auch engagiert die längst fällige Fusion der Kreiskliniken mit dem städtischen Klinikum. „Diese Beispiele zeigen“, so Menzel „dass man in der Kreispolitik sogar als Minderheitsfraktion auch große Räder drehen kann, wenn man auf Beharrlichkeit anstatt auf Polemik setzt“.

Zur Kommunalwahl 2014 hat die Landesdelegiertenkonferenz der Grünen am 9. November 2013 in Esslingen ihre Ideen und Ziele für die bevorstehenden Kommunalwahlen in einer Kommunalpolitischen Erklärung und einem Kommunalpolitischen Programm formuliert.

 

zur Erklärung als PDF: mehr...

 

zum Programm als PDF: mehr...

 

Ortsvorstand Thomas Rother: „Ein wichtiges Thema für uns in Esslingen ist die Verbesserung und der Ausbau eines zukunftsfähigen Öffentlichen Personennahverkehrs. Wichtige Projekte sind dabei die bessere Anbindung des attraktiven Filderraums sowie Berkheims über Oberesslingen.“

 

Auch die Themen nachhaltige Stadtentwicklung und Umwelt- und Naturschutz sind Themen, die im Kommunalwahlkampf mit den Esslinger Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden.

Juli 2013

 

Informationsfahrt zum Windrad Ingersheim

 

Die Nutzung der Windenergie im Binnenland ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. So wird auch auf dem Schurwald der Bau einiger Windkraftanlagen und der damit verbundene Eingriff in die Landschaft diskutiert - und dies durchaus auch kontrovers. Die Grünen aus Esslingen, Aichwald und Baltmannsweiler haben deshalb am 21. Juli zu einer Besichtigungsfahrt zum Windrad der Ingersheimer Energiegenossenschaft im Landkreis Ludwigsburg eingeladen. An der Fahrt nahmen 35 Bürgerinnen und Bürger vom Schurwald und aus Esslingen teil. Vor Ort machten sie sich ein eigenes Bild über die Auswirkungen des dortigen 140 m hohen Windrads. Der Aufsichtsrat der Genossenschaft, Heinrich Blasenbrey-Wurtz, berichtete unter anderem von den ehemaligen Konflikten mit der Nachbarschaft, die weitestgehend einvernehmlich geklärt werden konnten.  Die Grünen im Esslinger Raum halten die Einrichtung einer genossenschaftlichen Bürgerbeteiligung als eine wichtige Grundvoraussetzung für die größtmögliche Akzeptanz eventueller Windräder auf dem Schurwald .

Juni 2013

 

Minister besucht seinen Paten-Weinberg

 

Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde (GRÜNE) besuchte erneut die Esslinger Weingärtner und besichtigte seinen Paten-Weinberg. Eingeladen hatten die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr und die Esslinger Weingärtner.

 

Bonde sieht im Erhalt der Steillagen eine große Aufgabe: „Derzeit wird der Steillagenweinbau mit bis zu 350 Euro pro Hektar und Jahr von EU und Land gefördert. Aber mit nur staatlicher Hilfe allein werden wir es nicht schaffen. Alle Akteure müssen an einem Strang ziehen."

 

Der Vorstandsvorsitzende der Esslinger Weingärtner Albrecht Sohn wünscht sich eine Vereinfachung beim Beantragen von Fördergeldern, damit auch kleinere Betriebe davon profitieren können.

 

„Die grün-rote Landesregierung hat erreicht, dass nun das Ökokonto genutzt werden kann, um Trockenmauern zu finanzieren. Unternehmen zahlen für flächenverbrauchende Baumaßnahmen auf das Konto ein, und mit diesen Mitteln können Weinbergmauern saniert werden. Das funktioniert im Kreis Ludwigsburg und wäre auch gut für Esslingen", so Andrea Lindlohr.

 

Stadtrat und Bundestagskandidat Jürgen Menzel: „Die Steillagen sind prägend für unser Stadtbild und haben auch großes Potential für den Tourismus." Danach wurde der Paten-Wein aus der Merlot-Traube verkostet, der allen vorzüglich mundete.

Die Zukunftswerkstatt der Grünen Esslingen stößt auf großes Interesse.

Nachbetrachtung und Zwischenergebnisse. 

 

 

Politikverdrossenheit? Bei der Zukunftswerkstatt für Esslingen war davon nichts zu spüren. Rund 50 Esslinger Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich am Workshop-Angebot des Grünen Ortsverbands. In sechs Gruppen diskutierten sie am Samstag, den 20.4., zusammen mit den Grünen Gemeinderäten, Mitgliedern des Ortsverbands, der Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und dem Bundestagskandidat Jürgen Menzel, über die sechs Themen Städtebau, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Soziales & Gesundheit sowie Umwelt & Energie.

 

Zu jedem der sechs Gebiete brachten die Teilnehmenden aus den vielfältigen Berufs- und Bevölkerungsgruppen kompetente Ideen und spannende Anregungen mit. 

 

Hinter jedem der Themen standen auch aktuelle Debatten: zum Flächennutzungsplan, Einsparungen im städtischen Haushalt, zur Erweiterung der Stadtbücherei, des Stadtmuseums und der Villa Merkel, der Reform des Schulwesens, der geplanten Krankenhaus-Fusion oder zu Windrad-Standorten im Schurwald. Ziel und Erfolg der Veranstaltung war es, über diese Diskussionen hinaus programmatische Perspektiven zur Kommunalwahl 2014 zu entwickeln. Eine Fortsetzung ist geplant: Alle sechs Gruppen wollen im Dialog bleiben und stehen auch weiteren Interessierten offen. (Bei Interesse bitte beim Ortsvorstand melden). Themen, die beim ersten Treffen aus Zeitgründen nur angeschnitten werden konnten - wie etwa die Verkehrspolitik - sollen dann weiter vertieft werden. Bürgerbeteiligung, so die Überzeugung des Grünen-Ortsverbands, darf nicht erst beginnen, wenn in Parlamenten und Gremien bereits Vorentscheidungen getroffen wurden, sondern müssen Grundlage der Politik sein.

 

Städtebau

 

Der Workshop zur Stadtplanung war noch geprägt von der Diskussion um den zurückgenommenen Vorentwurf zum Flächennutzungsplan, gegen den sich einige der Teilnehmer selbst engagiert hatten. So bestand Konsens, dass eine fixe Einwohnerzahl nicht das entscheidende Kriterium für die weitere Gestaltung der Stadt sein dürfe. Viel wichtiger seien Themen demographische Wandel, Wohnen für Familien oder das Verhältnis von bebauten zu unbebauten Flächen. Kurz: Ein neues Miteinander soll über die zukünftige Gestaltung der Stadt bestimmen.

 

Wirtschaft

 

Notwendige Kürzungen nach der Finanzkrise 2008 haben das Problem einer nachhaltigen Finanzierung kommunaler Aufgaben wieder ins Bewusstsein gerückt. Diskutiert wurde, wie es gelingen könne, Gewerbetreibende in Esslingen zu halten und neben der Automobilindustrie neue Akzente zu setzen. Dazu gab es eine Fülle von Anregungen und Vorschlägen: etwa zur Förderung von Existenzgründungen und nachhaltigen neuen Investitionen, zur Vernetzung und Information sowie der besseren Nutzung der Bildungs- und Ausbildungsressourcen vor Ort.

 

Kultur

 

Kultur im engeren Sinne der Kultureinrichtungen und Veranstaltungen, aber auch im weiteren Sinne des sozialen Miteinanders war Thema eines Workshops, der an erster Stelle beklagte, dass das reiche Esslinger Kulturprogramm nach innen und außen nicht ausreichend kommuniziert werde. Insbesondere fehlen in Esslingen Räume für Kunst, bezahlbare Ateliers ebenso wie Ausstellungsräume. Ein weiteres Thema war die Teilhabe von Migranten am lokalen Kulturgeschehen.

  

Bildung

 

Bestimmendes Thema des Bildungs-Workshops war das vom Gemeinderat nahezu einstimmig favorisierte Zwei-Säulen-Modell aus Gemeinschaftsschule und Gymnasium. Die Umsetzung des Gesamtkonzept für die Esslinger Bildungslandschaft steht an - mit dem Ziel des Erhalts der vorhandenen Schulstandorte bei gleichzeitiger Überwindung der frühen Selektion durch individuelles Lernen in heterogenen Gruppen. Freilich bleiben auf Seiten von Eltern und Lehrern derzeit noch viele Unsicherheiten.

  

Soziales & Gesundheit

 

Viele persönliche Erfahrungen der Teilnehmenden des Workshops Soziales & Gesundheit machten deutlich, dass über die Beschlüsse zur Krankenhausfusion hinaus künftig noch gewaltige Herausforderungen auf die Stadtgemeinschaft zukommen werden. Neben der stationären Krankenversorgung, waren weitere Themen insbesondere erforderliche Verbesserungen in der Altenpflege, der ambulanten Psychiatrie und bei der Betreuung von Jugendlichen und Migranten.

  

Umwelt & Energie

 

Der Workshop Umwelt & Energie ging bewusst nur am Rande auf aktuelle Streitfragen zu einzelnen Windkraft-Standorten ein. Vielmehr schilderte Jürgen Menzel, der Bundestagskandidat der Grünen Esslingen und Berater der Landtagsfraktion, zunächst die bundes- und landespolitische Beschlusslage, um nach den Spielräumen für eine Dezentralisierung der Energieversorgung zu fragen. Diskutiert wurden unterschiedlichste Ansätze einer lokalen Energieerzeugung seitens der Kommune und der Bürgerschaft.

Lindlohr betont Handlungsbedarf

Esslinger Zeitung vom 17. August 2012

ESSLINGEN: Grünen-Politikerin besucht Flüchtlinge – Landkreis braucht Unterkünfte

Ein Besuch der Flüchtlinge, die in der Rennstraße in Esslingen wohnen, hat der Grünen-Politikerin Andrea Lindlohr wichtige Erkenntnisse vermittelt. Dem Landkreis und der Arbeiterwohlfahrt bescheinigte sie gestern gute Arbeit. Sie nahm aber auch die Überzeugung nach Hause, dass das Land auf diesem Gebiet gefordert ist. mehr...

Andrea Lindlohr, Mitglied des Landtages und Thomas Rother, Mitglied des Ortsvorstandes

März 2012

Grüne treten "Courage – Bündnis gegen Rechtsextremismus" bei.

„Die Morde der rechtsextremistischen NSU zeigen, dass wir solche couragierten Initiativen gegen Rechts dringend brauchen, um Rassismus die Stirn zu bieten. Wir müssen uns vor Ort dafür einsetzen, dass niemand wegen seiner Staatsangehörigkeit, Hautfarbe, Religion oder sexuellen Orientierung diskriminiert wird", so Lindlohr.

Thomas Rother vom Ortsvorstand der Esslinger Grünen betont: „Esslingen ist eine weltoffene und tolerante Stadt, in der über hundert verschiedene Nationen und Kulturen zusammen leben. Rechtsextremistisches Gedankengut oder gar Gewalt gehören nicht hierher und dürfen vor Ort keine Chance haben." Landtagsabgeordnete und grüner Ortsverein werden die Arbeit von „Courage – Bündnis gegen Rechtsextremismus" unterstützen und freuen sich auf gemeinsame Aktivitäten.

Endlich zu Ökostrom wechseln.

Die Infos zu unserer Ökostromkampagne und unseren Flyer finden Sie auf den Seiten des Kreisverbandes. mehr... 

 

Die Stuttgarter Zeitung zur Ökostromkampagne der Esslinger Grünen. mehr...

Mit Rollstuhl und Rollator durch die Innenstadt

Eine Probefahrt mit dem Rollstuhl oder dem Rollator (fahrbare Gehhilfe) ermöglichten wir in der Esslinger Innenstadt. 

Die tägliche Erfahrung von geh- und körperbehinderten Einwohnern unserer Stadt zeigt, dass es nicht einfach ist sich über das romantische Kopfsteinpflaster zu bewegen. Die Fraktion der Grünen im Gemeinderat hat deshalb beantragt, dass nach und nach eine Wegenetz durch die Innenstadt geschaffen wird, welches eine rüttelfreie Fahrt mit dem Rollstuhl, dem Rollator, sowie mit Kinderwägen ermöglicht. Ein hohes Maß an Eigenständigkeit für Menschen, die beim Gehen eingeschränkt oder behindert sind muss ein Ziel unserer Stadtentwicklung werden. Eine gehfreundliche Pflasterspur  durch die Innenstadt wird eine große Hilfe gegen die vielfältigen Einschränkungen bringen.

 

Zu diesem Thema auch ein Artikel aus der Stuttgarter Zeitung. mehr...

 


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