DIE GRÜNEN IN ESSLINGEN

AKTUELLES aus dem Gemeinderat siehe unter >>> Gemeinderat Positionen

 

Aktuelle Termine und Infos zu erfolgten Aktivitäten, siehe unter >>> Termine

 

 

Fragen zur Oberbürgermeisterwahl an Dr. Jürgen Zieger

Im August trafen sich die Esslinger GRÜNEN mit Oberbürgermeister Dr. Zieger zu einem ausführlichen Austausch über stadtpolitische Themen. Darüber hinaus wurden ihm einige schriftliche Fragen gestellt. Die Fragen und Antworten finden Sie hier (in einer PDF) zusammengestellt.

Pressemitteilung vom 1. Juli 2014

Mehr Züge und mehr Komfort im Kreis Esslingen

Ausschreibung der Stuttgarter Netze im Schienenverkehr gestartet

 

 

Verkehrsminister Winfried Hermann hat am Wochenende die Ausschreibung der Stuttgarter Netze im Schienenverkehr in den Weg geleitet. Fahrgäste der Verbindung von Stuttgart Richtung Göppingen sowie Nürtingen und Tübingen dürfen sich auf ein künftig deutlich verbessertes Angebot im Schienenverkehr freuen. Für die Verbindungen im Kreis Esslingen nach Stuttgart soll die Zahl der Züge insbesondere in den Morgen- und Abendstunden deutlich steigen.

“Für Esslingen stellt das Land vier Verbindungen pro Stunde mit Regionalzügen nach Stuttgart in Aussicht. Das ist ein hervorragendes Angebot für die vielen Pendlerinnen und Pendler in Esslingen“, erklärte die Esslinger Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Andrea Lindlohr. mehr...

Aus der Esslinger Zeitung vom 16. Juni 2014

Bahn auf alten Schienen

FILDER: Grüne wollen Ringschluss ins Neckartal

(red) - Es tut sich was im ÖPNV auf den östlichen Fildern. Der Ostfilderner Regionalrat André Reichel sieht gute Zukunftschancen für Bus und Bahn. Die Grünen stünden hinter der Verlängerung der Stadtbahn von Ostfildern nach Esslingen, die derzeit geprüft wird und sie unterstützen eine Weiterführung der Stadtbahn nach Neuhausen zur geplanten S-Bahn-Station. Reichel, stellvertretender Vorsitzender der grünen Regionalfraktion, stellte jüngst in Ostfildern und Neuhausen Überlegungen der Grünen vor, welche die neuen regionalen Expressbuslinien und neue Stadtbahnstrecken beinhalten. mehr...

Juni 2014

Mehr Unterstützung für Steillagenweinbau

 

„Unsere Esslinger Weinberge in Steillage sind wunderschön und gehören zum Stadtbild dazu. Um sie zu erhalten, unterstützt die grün-rote Landesregierung die Wengerter ab nächstem Jahr mit 900 Euro pro Hektar deutlich stärker“, erklärt die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr bei einem gemeinsamen Informationsgespräch mit den Esslinger Weingärtnern. Bisher lag die Steillagen-Förderung bei 350 Euro pro Hektar.

Die Bewirtschaftung von einem Hektar in Steillage erfordere fünf Mal soviel Arbeitseinsatz als bei einem Hektar in Flachlage. Dies übe einen erheblichen Druck auf den Steillagenweinbau aus. Davon hatte sich auch Landwirtschaftsminister Alexander Bonde überzeugt, der in den letzten Jahren bereits zweimal die Esslinger Weingärtner besuchte und einen Paten-Weinberg in Steillage besitzt.

„Die Weinberge spielen weinbaulich, touristisch und ökologisch eine bedeutsame Rolle für unsere Stadt“, betont Lindlohr. Deshalb sei es wichtig, die Wettbewerbsfähigkeit in der Steillagen-Weinproduktion zu sichern und die Kulturlandschaft der Weinbausteillagen langfristig zu erhalten.

 

„Die verbesserte Förderung ist ein wichtiger Mosaikstein zum Erhalt unserer steilsten Anbaulagen in Esslingen. Sie wird unseren Esslinger Wengertern bei ihrer aufwendigen Arbeit nützen“, ergänzt der Vorstandsvorsitzende der Esslinger Weingärtner Albrecht Sohn. Fast jeder Arbeitsschritt in den Steillagenweinbergen sei mühevolle Handarbeit. Andrea Lindlohr und Albrecht Sohn sind sich einig: „Die deutlich bessere Förderung wird natürlich nicht alle Probleme lösen können. Aber sie leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer typischen Weinkulturlandschaft in Esslingen.“

 

 

 

28. Mai 2014

Die Esslinger Grünen freuen sich über ein starkes Ergebnis bei den Kommunalwahlen.

„Während CDU, Freie Wähler und SPD verloren haben, konnten wir deutlich zulegen und sind die eigentlichen Gewinner dieser Wahl. Das zeigt, dass wir bei den Esslinger Wählerinnen und Wählern die richtigen Themen gesetzt haben. Für diese Unterstützung möchten wir uns bei den Wählerinnen und Wählern bedanken“, sagt die Fraktionsvorsitzende der grünen Gemeinderatsfraktion Carmen Tittel.

 

Themen-Schwerpunkte der nächsten fünf Jahre sind die konstruktive Mitarbeit bei der Haushaltskonsolidierung sowie eine noch stärkere ökologische und klimapolitische Ausrichtung. Tittel: „Wir hoffen, dass der nun gestartete Bürgerdialog zu einem guten Ergebnis für die Zukunft unserer Stadt führen wird. Den Anteil bei den erneuerbaren Energien wollen wir weiter stärken und werden uns dafür einsetzen, dass Bürgerinnen und Bürger sich bei der Energiewende beteiligen können.“ Weitere wichtige Themen sind der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze, der in den nächsten Jahren ansteht sowie die Gestaltung des demographischen Wandels. „Bei der Bildungspolitik und in der Schulentwicklung müssen wir auf dem eingeschlagenen Weg zum Zwei-Säulen-Modell hin weiter vorwärts kommen. Dafür braucht es einen ehrlichen und konstruktiven Dialog aller Beteiligten“ so Tittel.

 

Ebenso zufrieden ist der Esslinger Ortsverband der Grünen. Ortsvorstand Andreas Fritz: „Der anstrengende Wahlkampf hat sich gelohnt. Für die tolle Arbeit bedankt sich der Ortsvorstand bei allen Mitgliedern. Das Ergebnis zeigt, dass wir mit unseren grünen Ideen für Esslingen auf einem guten Weg sind.“

20.02.2014 aus der Eßlinger Zeitung

Grüne widersprechen Bürgermeister Raab


Esslingen (red) - „Mit viel Engagement und hoher Fachkompetenz kann man im Kreistag einiges bewegen“, sagt Kreisrat Jürgen Menzel von den Grünen. Menzel tritt damit den Äußerungen entgegen, mit denen der Esslinger Bürgermeister Markus Raab (CDU) am Wochenende seinen Verzicht auf eine weitere Kandidatur für den Kreistag begründet hat. Wie berichtet, ist Raab der Ansicht, man könne im Kreistag nichts bewegen. Menzel sieht dagegen gerade den Klimaschutz und die Krankenhauspolitik als Belege, dass sich das Engagement im Kreis lohnt. „Natürlich kann man nur mit Teamgeist und Rückhalt in der eigenen sowie in den anderen Fraktionen etwas erreichen“, so Menzel. „Zusammen mit den anderen Fraktionen und der Kreisverwaltung haben wir als Grüne ambitionierte Klimaschutzziele formuliert.“ Kreiseigene Gebäude würden inzwischen mit einem energetischen Standard saniert, der strenger sei als vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Außerdem engagiere sich der Kreis beim Ausbau der Fotovoltaik und beziehe auch selbst Ökostrom. Der Landkreis verfolge inzwischen auch engagiert die längst fällige Fusion der Kreiskliniken mit dem städtischen Klinikum. „Diese Beispiele zeigen“, so Menzel „dass man in der Kreispolitik sogar als Minderheitsfraktion auch große Räder drehen kann, wenn man auf Beharrlichkeit anstatt auf Polemik setzt“.

Juli 2013

 

Informationsfahrt zum Windrad Ingersheim

 

Die Nutzung der Windenergie im Binnenland ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. So wird auch auf dem Schurwald der Bau einiger Windkraftanlagen und der damit verbundene Eingriff in die Landschaft diskutiert - und dies durchaus auch kontrovers. Die Grünen aus Esslingen, Aichwald und Baltmannsweiler haben deshalb am 21. Juli zu einer Besichtigungsfahrt zum Windrad der Ingersheimer Energiegenossenschaft im Landkreis Ludwigsburg eingeladen. An der Fahrt nahmen 35 Bürgerinnen und Bürger vom Schurwald und aus Esslingen teil. Vor Ort machten sie sich ein eigenes Bild über die Auswirkungen des dortigen 140 m hohen Windrads. Der Aufsichtsrat der Genossenschaft, Heinrich Blasenbrey-Wurtz, berichtete unter anderem von den ehemaligen Konflikten mit der Nachbarschaft, die weitestgehend einvernehmlich geklärt werden konnten.  Die Grünen im Esslinger Raum halten die Einrichtung einer genossenschaftlichen Bürgerbeteiligung als eine wichtige Grundvoraussetzung für die größtmögliche Akzeptanz eventueller Windräder auf dem Schurwald .

Juni 2013

 

Minister besucht seinen Paten-Weinberg

 

Der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Alexander Bonde (GRÜNE) besuchte erneut die Esslinger Weingärtner und besichtigte seinen Paten-Weinberg. Eingeladen hatten die Esslinger Landtagsabgeordnete Andrea Lindlohr und die Esslinger Weingärtner.

 

Bonde sieht im Erhalt der Steillagen eine große Aufgabe: „Derzeit wird der Steillagenweinbau mit bis zu 350 Euro pro Hektar und Jahr von EU und Land gefördert. Aber mit nur staatlicher Hilfe allein werden wir es nicht schaffen. Alle Akteure müssen an einem Strang ziehen."

 

Der Vorstandsvorsitzende der Esslinger Weingärtner Albrecht Sohn wünscht sich eine Vereinfachung beim Beantragen von Fördergeldern, damit auch kleinere Betriebe davon profitieren können.

 

„Die grün-rote Landesregierung hat erreicht, dass nun das Ökokonto genutzt werden kann, um Trockenmauern zu finanzieren. Unternehmen zahlen für flächenverbrauchende Baumaßnahmen auf das Konto ein, und mit diesen Mitteln können Weinbergmauern saniert werden. Das funktioniert im Kreis Ludwigsburg und wäre auch gut für Esslingen", so Andrea Lindlohr.

 

Stadtrat und Bundestagskandidat Jürgen Menzel: „Die Steillagen sind prägend für unser Stadtbild und haben auch großes Potential für den Tourismus." Danach wurde der Paten-Wein aus der Merlot-Traube verkostet, der allen vorzüglich mundete.

Die Zukunftswerkstatt der Grünen Esslingen stößt auf großes Interesse.

Nachbetrachtung und Zwischenergebnisse. 

 

 

Politikverdrossenheit? Bei der Zukunftswerkstatt für Esslingen war davon nichts zu spüren. Rund 50 Esslinger Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich am Workshop-Angebot des Grünen Ortsverbands. In sechs Gruppen diskutierten sie am Samstag, den 20.4., zusammen mit den Grünen Gemeinderäten, Mitgliedern des Ortsverbands, der Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr und dem Bundestagskandidat Jürgen Menzel, über die sechs Themen Städtebau, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Soziales & Gesundheit sowie Umwelt & Energie.

 

Zu jedem der sechs Gebiete brachten die Teilnehmenden aus den vielfältigen Berufs- und Bevölkerungsgruppen kompetente Ideen und spannende Anregungen mit. 

 

Hinter jedem der Themen standen auch aktuelle Debatten: zum Flächennutzungsplan, Einsparungen im städtischen Haushalt, zur Erweiterung der Stadtbücherei, des Stadtmuseums und der Villa Merkel, der Reform des Schulwesens, der geplanten Krankenhaus-Fusion oder zu Windrad-Standorten im Schurwald. Ziel und Erfolg der Veranstaltung war es, über diese Diskussionen hinaus programmatische Perspektiven zur Kommunalwahl 2014 zu entwickeln. Eine Fortsetzung ist geplant: Alle sechs Gruppen wollen im Dialog bleiben und stehen auch weiteren Interessierten offen. (Bei Interesse bitte beim Ortsvorstand melden). Themen, die beim ersten Treffen aus Zeitgründen nur angeschnitten werden konnten - wie etwa die Verkehrspolitik - sollen dann weiter vertieft werden. Bürgerbeteiligung, so die Überzeugung des Grünen-Ortsverbands, darf nicht erst beginnen, wenn in Parlamenten und Gremien bereits Vorentscheidungen getroffen wurden, sondern müssen Grundlage der Politik sein.

 

Städtebau

 

Der Workshop zur Stadtplanung war noch geprägt von der Diskussion um den zurückgenommenen Vorentwurf zum Flächennutzungsplan, gegen den sich einige der Teilnehmer selbst engagiert hatten. So bestand Konsens, dass eine fixe Einwohnerzahl nicht das entscheidende Kriterium für die weitere Gestaltung der Stadt sein dürfe. Viel wichtiger seien Themen demographische Wandel, Wohnen für Familien oder das Verhältnis von bebauten zu unbebauten Flächen. Kurz: Ein neues Miteinander soll über die zukünftige Gestaltung der Stadt bestimmen.

 

Wirtschaft

 

Notwendige Kürzungen nach der Finanzkrise 2008 haben das Problem einer nachhaltigen Finanzierung kommunaler Aufgaben wieder ins Bewusstsein gerückt. Diskutiert wurde, wie es gelingen könne, Gewerbetreibende in Esslingen zu halten und neben der Automobilindustrie neue Akzente zu setzen. Dazu gab es eine Fülle von Anregungen und Vorschlägen: etwa zur Förderung von Existenzgründungen und nachhaltigen neuen Investitionen, zur Vernetzung und Information sowie der besseren Nutzung der Bildungs- und Ausbildungsressourcen vor Ort.

 

Kultur

 

Kultur im engeren Sinne der Kultureinrichtungen und Veranstaltungen, aber auch im weiteren Sinne des sozialen Miteinanders war Thema eines Workshops, der an erster Stelle beklagte, dass das reiche Esslinger Kulturprogramm nach innen und außen nicht ausreichend kommuniziert werde. Insbesondere fehlen in Esslingen Räume für Kunst, bezahlbare Ateliers ebenso wie Ausstellungsräume. Ein weiteres Thema war die Teilhabe von Migranten am lokalen Kulturgeschehen.

  

Bildung

 

Bestimmendes Thema des Bildungs-Workshops war das vom Gemeinderat nahezu einstimmig favorisierte Zwei-Säulen-Modell aus Gemeinschaftsschule und Gymnasium. Die Umsetzung des Gesamtkonzept für die Esslinger Bildungslandschaft steht an - mit dem Ziel des Erhalts der vorhandenen Schulstandorte bei gleichzeitiger Überwindung der frühen Selektion durch individuelles Lernen in heterogenen Gruppen. Freilich bleiben auf Seiten von Eltern und Lehrern derzeit noch viele Unsicherheiten.

  

Soziales & Gesundheit

 

Viele persönliche Erfahrungen der Teilnehmenden des Workshops Soziales & Gesundheit machten deutlich, dass über die Beschlüsse zur Krankenhausfusion hinaus künftig noch gewaltige Herausforderungen auf die Stadtgemeinschaft zukommen werden. Neben der stationären Krankenversorgung, waren weitere Themen insbesondere erforderliche Verbesserungen in der Altenpflege, der ambulanten Psychiatrie und bei der Betreuung von Jugendlichen und Migranten.

  

Umwelt & Energie

 

Der Workshop Umwelt & Energie ging bewusst nur am Rande auf aktuelle Streitfragen zu einzelnen Windkraft-Standorten ein. Vielmehr schilderte Jürgen Menzel, der Bundestagskandidat der Grünen Esslingen und Berater der Landtagsfraktion, zunächst die bundes- und landespolitische Beschlusslage, um nach den Spielräumen für eine Dezentralisierung der Energieversorgung zu fragen. Diskutiert wurden unterschiedlichste Ansätze einer lokalen Energieerzeugung seitens der Kommune und der Bürgerschaft.

Lindlohr betont Handlungsbedarf

Esslinger Zeitung vom 17. August 2012

ESSLINGEN: Grünen-Politikerin besucht Flüchtlinge – Landkreis braucht Unterkünfte

Ein Besuch der Flüchtlinge, die in der Rennstraße in Esslingen wohnen, hat der Grünen-Politikerin Andrea Lindlohr wichtige Erkenntnisse vermittelt. Dem Landkreis und der Arbeiterwohlfahrt bescheinigte sie gestern gute Arbeit. Sie nahm aber auch die Überzeugung nach Hause, dass das Land auf diesem Gebiet gefordert ist. mehr...

Andrea Lindlohr, Mitglied des Landtages und Thomas Rother, Mitglied des Ortsvorstandes

März 2012

Grüne treten "Courage – Bündnis gegen Rechtsextremismus" bei.

„Die Morde der rechtsextremistischen NSU zeigen, dass wir solche couragierten Initiativen gegen Rechts dringend brauchen, um Rassismus die Stirn zu bieten. Wir müssen uns vor Ort dafür einsetzen, dass niemand wegen seiner Staatsangehörigkeit, Hautfarbe, Religion oder sexuellen Orientierung diskriminiert wird", so Lindlohr.

Thomas Rother vom Ortsvorstand der Esslinger Grünen betont: „Esslingen ist eine weltoffene und tolerante Stadt, in der über hundert verschiedene Nationen und Kulturen zusammen leben. Rechtsextremistisches Gedankengut oder gar Gewalt gehören nicht hierher und dürfen vor Ort keine Chance haben." Landtagsabgeordnete und grüner Ortsverein werden die Arbeit von „Courage – Bündnis gegen Rechtsextremismus" unterstützen und freuen sich auf gemeinsame Aktivitäten.

Endlich zu Ökostrom wechseln.

Die Infos zu unserer Ökostromkampagne und unseren Flyer finden Sie auf den Seiten des Kreisverbandes. mehr... 

 

Die Stuttgarter Zeitung zur Ökostromkampagne der Esslinger Grünen. mehr...

Mit Rollstuhl und Rollator durch die Innenstadt

Eine Probefahrt mit dem Rollstuhl oder dem Rollator (fahrbare Gehhilfe) ermöglichten wir in der Esslinger Innenstadt. 

Die tägliche Erfahrung von geh- und körperbehinderten Einwohnern unserer Stadt zeigt, dass es nicht einfach ist sich über das romantische Kopfsteinpflaster zu bewegen. Die Fraktion der Grünen im Gemeinderat hat deshalb beantragt, dass nach und nach eine Wegenetz durch die Innenstadt geschaffen wird, welches eine rüttelfreie Fahrt mit dem Rollstuhl, dem Rollator, sowie mit Kinderwägen ermöglicht. Ein hohes Maß an Eigenständigkeit für Menschen, die beim Gehen eingeschränkt oder behindert sind muss ein Ziel unserer Stadtentwicklung werden. Eine gehfreundliche Pflasterspur  durch die Innenstadt wird eine große Hilfe gegen die vielfältigen Einschränkungen bringen.

 

Zu diesem Thema auch ein Artikel aus der Stuttgarter Zeitung. mehr...

 


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