Die Macher von fluegel.tv haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen Teil zur Demokratisierung der Gesellschaft beizutragen, indem Diskussionen, Kongresse, Demonstrationen, etc. möglichst live und in voller Länge übertragen werden.
fluegel.tv agiert als Bürgersender finanziell unabhängig und Partei übergreifend. Die Macher sind Journalisten und Medienschaffende aus der Region Stuttgart und arbeiten ehrenamtlich.
Gemein, aber immer noch gut
Kleine Beiträge zu politischer Transparenz:
Die Nebeneinkünfte der Abgeordneten
Stellen Sie über Abgeordnetenwatch öffentlich Fragen an Ihre Abgeordneten. Schauen Sie nach, wie die Abgeordneten abgestimmt haben.
Warum gibt es diese Seite?
Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. Artikel 17, Deutsches Grundgesetz. Um diesem Anspruch mit den Möglichkeiten des Internet gerecht zu werden, gibt es openPetition. Zensurfreie, öffentliche Online-Petitionen/ePetitionen sollen auf allen politischen Ebenen aber auch gegenüber der Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsame Bürgerinteressen vertreten.
Zu folgenden Terminen laden wir Sie herzlich ein:
Haben Sie Fragen? Bitte wenden Sie sich an unseren Ortsvorstand Helmut Müller-Werner
Montag, 13. Februar 2012
ab 18 Uhr
Bürgersprechstunde von Andrea Lindlohr MdL.
Bitte vereinbaren Sie eine Uhrzeit. Telefonisch unter 0711/ 93 34 60 19 und per Mail an andrea.lindlohr[a]gruene.landtag-bw.de
Mittwoch, 29. Februar 2012
Beginn: 19.30Uhr, Altes Rathaus Esslingen
Esslinger Dialog: Welche Schule wollen wir?
Andrea Lindlohr MdL spricht mit Mariana Vanek, Realschule Oberesslingen, Rudolf Bosch, Kultusministerium, Prof. Dr. Karl Zenke, Bildungsforscher und Dr. Joachim Friedrichsdorf, Geschwister-Scholl-Schule Tübingen.
Altes Rathaus
Rathausplatz 2
73728 Esslingen am Neckar
Donnerstag, 15.03.2012
Beginn: 19.30 Uhr im Stadthaus Ostfildern
Braucht Ostfildern eine Gemeinschaftsschule?
Podiumsdiskussion
Podiumsdiskussion des OV Ostfildern mit Andrea Lindlohr MdL, Norbert Bauer (GEW), Susanne Werner (Wasenäckerschule) und Markus Fritz, Schulleiter der Realschule Nellingen.
Stadthaus, Scharnhauser Park, Do 15. März 19.30h
Veranstaltungs-Ort:
Stadthaus Ostfildern Gerhard-Koch-Straße 1, Scharnhauser Park, Ostfildern
Nachfolgend zur Information eine Auswahl schon vergangener Termine:

Bilder zur Veranstaltung. mehr...
Die Videos zur Veranstaltung auf fluegel.tv
zum Vortrag http://www.fluegel.tv/beitrag/2810
zur Diskussion http://www.fluegel.tv/beitrag/2816
Energie der Zukunft in der Diskussion
Neue Reihe „Esslinger Dialog“ thematisiert Energiewende - Unterschiedliche Interessen prallen aufeinander.
Wahlparty Landtagswahl 2011
März 2011
Große Menschenkette am 12. März zwischen Stuttgart und dem AKW Neckarwestheim
Zusammen mit 60.000 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet haben wir am 12. März 2011 eine 45 km lange, komplett geschlossene Menschenkette vom AKW Neckarwestheim nach Stuttgart gebildet und gefordert, den Atomausstieg in die Hand zu nehmen.
März 2011
Artikel vom 12.03.2011 © Eßlinger Zeitung
Von Barbara Scherer
Faire Fummel
ESSLINGEN: Weltladen und Frauenrat organisieren Modenschau mit ethisch korrekt produzierten Textilien - Löhne über dem Mindestlohn
Der Saal im evangelischen Gemeindehaus am Blarerplatz war am Donnerstagabend gut besetzt. Der Esslinger Frauenrat und der Weltladen Esslingen hatten zum Thema „Fair produzierte Textilien“ eingeladen. Bei der Veranstaltung im Rahmen der Frauenwochen unter dem Motto „Wir wollen euch an die Wäsche“ stellte Modedesignerin Johanna Riplinger aktuelle Mode vor, die unter fairen Bedingungen entstanden ist.
Ein Kurzfilm gab zunächst Einblicke in die Arbeitsbedingungen in den Weltmarktfabriken der Textilindustrie in Ostasien. Die Dokumentation zeigte, wie Frauen zum Teil 18 Stunden am Tag für zehn Euro im Monat ohne Absicherung und Gesundheitsschutz schuften. Er zeigte aber auch Frauen in Bangladesh, die aktiv werden und den staatlichen Mindestlohn von 20 Euro erzwingen.„Meist sind die Frauen die Opfer in dieser Industrie“, sagte die Grünen-Landtagskandidatin Andrea Lindlohr, die den Abend moderierte. „Der Film zeigt aber auch Frauen als Akteurinnen.“ Die Nachfrage nach „sauberen Kleidern“ steige zwar, der Anteil solcher Produkte betrage aber weniger als ein Prozent, so Lindlohr weiter. Firmen wie das Pariser Unternehmen Ethos haben sich dem fairen Geschäft verschrieben. Johanna Riplinger arbeitet dort seit 2006 als Modedesignerin. Die Tochter eines Tübinger Theologen erklärte, wie Ethos funktioniert: In Indien, Bolivien und auf Madagaskar arbeiten Rohstoffproduzenten, Färber und Näher für das Unternehmen. Die Arbeiterinnen und Arbeiter werden so entlohnt, dass sie gut davon leben können. „Unsere Löhne liegen bis zu 130 Euro über den staatlichen Mindestlöhnen“, sagte Riplinger. Ethos reiße die Produktionsabläufe nicht auseinander: „Dort, wo die ökologisch angebaute Baumwolle wächst, wird auch gefärbt und genäht.“ Ein Vorfinanzierungssystem, das vom Händler über Ethos bis zum Produzenten in Übersee laufe, verteile das Risiko auf mehrere Schultern. Riplinger ist dafür verantwortlich, dass die Kleider „nicht nur politisch korrekt, sondern auch modisch aktuell sind“. Nachdem 2008 die erste Kollektion auf den Markt gekommen war, erscheinen mittlerweile zwei Kollektionen im Jahr. Die Teile werden weltweit in rund 180 Läden verkauft, in Esslingen im Weltlade
Verspielte Blumendessin
Aktuelle, in einem indischen Projekt gefertigte Kollektionsteile wurden am Donnerstagabend gezeigt und fanden den Beifall des Publikums. Röcke, Hosen, Kleider, Shirts, Schals und Jacken bestehen aus Baumwolle und Leinen. In Beige, Oliv, Weiß, Blau, und leuchtende Rottöne gefärbt, können sie miteinander kombiniert werden. Auffällig ist das verspielte Blumendessin. Auch für Männer gibt es ein paar Teile. „Die Kollektion ist so angelegt, dass sie junge und ältere Menschen anspricht und zu moderaten Preisen zu haben ist“, erklärte Riplinger.
Die junge Designerin fühlt sich zuweilen etwas eingeengt, weil sie sich bei der Wahl der Materialien auf Leinen und Baumwolle beschränken muss, denn Viskose oder Kunstfasern werden bei Ethos nicht verarbeitet. Das stimuliere jedoch die Kreativität, verriet die junge Designerin, die für die Zukunft eine eigene Kollektion aus Seide plant.
Februar 2011 im Alten Rathaus Esslingen
Tatkräftig und verantwortungsvoll Regieren und die Bürgerinnen und Bürger daran beteiligen – wie geht das zusammen?
Renate Künast ist Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und hat als Verbraucherschutzministerin dazu Erfahrung gesammelt. Sie sprach und diskutierte über gutes und bürgernahes Regieren und aktuelle politische Fragen.
Moderation: Andrea Lindlohr

Sind Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter die Feinde der Bahn, oder sind es
Fehlinvestitionen und eine falsche Bahnpolitik? Dazu sprach und diskutierte
Winfried Hermann MdB, Vorsitzender des Verkehrsauschusses des Deutschen
Bundestags, sowie und Andrea Lindlohr, Landtagskandidatin.

Oktober 2010
„Bürger in Bewegung“
Informationsveranstaltung zu Stuttgart 21 mit Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag
in der Schickhardthalle im Alten Rathaus Esslingen.
Winfried Kretschmann spricht und diskutiert über Stuttgart 21 und die Bürgerdemokratie. Moderation: Andrea Lindlohr, Landtagskandidatin.
Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter:
http://www.facebook.com/album.php?aid=2062312&id=1375307121&l=e765b03d6e
Der Bericht der Esslinger Zeitung zur Veranstaltung. mehr...
Ausschnitte der Veranstaltung auf Youtube:
Juli 2010
PATIENT EURO - Was wird aus unserem Geld?
Unsere Währung ist in der Krise und konnte nur durch einen
milliardenschweren Rettungsschirm vor einem dramatischen Absturz bewahrt
werden.
Über die Hintergründe und Auswirkungen der Eurokrise diskutierten die Landtagskandidatin der Grünen im Wahlkreis Esslingen Andrea Lindlohr mit
Volker König, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Esslingen eG, und
Alexander Bonde, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag
Dazu der Artikel aus der Eßlinger Zeitung vom 15.7.2010
In der Eurofrage herrscht die große Gemeinsamkeit
ESSLINGEN: Chef der Volksbank wirbt auf einer Veranstaltung der Grünen für eine neue Verantwortung in der Finanzpolitik
(do) - Die Grünen sind für Volker König, den Chef der Esslinger Volksbank, längst eine ganz normale Partei. Wenn sie ihn einlädt, kennt er keine Berührungsängste. So hat er jetzt zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Alex Bonde in der „Reichsstadt" mehr als 40 Besuchern die aktuelle Finanzkrise erklärt. Dabei zeigte sich, dass es in der Analyse auch inhaltlich weitgehende Übereinstimmung gibt.
„Patient Euro" - so hatte der Ortsverein die Einladung zu der Veranstaltung überschrieben, die von der Kandidatin der Grünen für die Landtagswahl 2011, Andrea Lindlohr, moderiert wurde. König und Bonde waren sich einig, dass das europäische Finanzsystem zuletzt in bedenkliche Schieflage geraten ist. Für Katastrophenstimmung sehen sie aber keinen Anlass. Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank freute sich über den gegenwärtigen Aufschwung. Mehrfach wiederholte er zudem, „dass ich keine Anzeichen erkennen kann, wonach eine Inflation oder Deflation droht". Nach seiner Ansicht werden entsprechende Ängste von interessierter Seite nur geschürt, weil mit verunsicherten Verbrauchern gute Geschäfte zu machen seien. Auch Bonde, der sich als haushaltspolitischer Sprecher der Grünen einen Namen gemacht hat, hält nichts von Horrorszenarien. Er fügte aber hinzu, „wir sind nicht über den Berg".
Viele Gemeinsamkeiten
Zu den Gemeinsamkeiten gehörte die Position, dass es zu der jüngsten Rettungsaktion der Bundesregierung und der Europäischen Union keine Alternative gegeben hat. „Wenn wir Griechenland seinem Schicksal überlassen hätten, wären wir von dem Problem rasch eingeholt worden", so König. Dessen Rezept für den Weg aus der Krise befürwortet auch Bonde. Das Vertrauen der Finanzmärkte in den Euro müsse zurückgewonnen werden, fordern sie. Außerdem setzen sie darauf, dass alle Akteure in der Finanzwelt wieder eine umfassende Verantwortung für die Folgen ihres Handelns übernehmen.
Die Hoffnung der Moderatorin, König werde den Abend mit Kritik an Politik und Grünen beleben, erfüllte sich nur sehr bedingt. „Mir geht das Messer in der Tasche auf, wenn SPD und Grüne heute fordern, die Finanzmärkte müssten ganz streng reguliert werden", sagte er einmal. Die rot-grüne Koalition habe unter Schröder genau das Gegenteil getan. Empört reagierte er auch auf Bestrebungen, eine allgemeine Bankenabgabe einzuführen. „Wir von der Volksbank betreiben eine verantwortungsvolle Politik. Jedes Jahr zahlen wir einen Millionenbetrag in den Sicherungsfonds. Warum sollen ausgerechnet wir zusätzlich zur Kasse gebeten werden?" Eine wirkliche Diskussion vermochte er mit solchen Spitzen nicht in Gang zu setzen. Bonde lehnt eine pauschale Bankenabgabe ebenfalls ab. Und den Vorwurf, Rot-Grün habe den Weg für verantwortungslose Spekulanten geebnet, wies er zurück. Er räumte nur ein, dass aus heutiger Sicht die Regulierungen nicht weit genug gegangen sind.
März 2010
Öffentliche Diskussionsveranstaltung zu Stuttgart 21
Der Widerstand wächst
Veranstaltung der Grünen zu Stuttgart 21 findet großes Interesse
200 BürgerInnen im alten Rathaus
Scharfe Kritik am Vorhaben.
Drexler muss sich auf Esslinger Widerstand einstellen. mehr...
Reaktion des Ortsverbandes auf das Interview mit Wolfgang Drexler (SPD), Sprecher von Stuttgart 21, in der Esslinger Zeitung vom 16.1.2010
Dass die Anstrengungen von Wolfgang Drexler „bislang ... nichts am massiven Widerstand gegen das Milliardenprojekt der Bahn ändern" konnten, liegt sicherlich daran, mehr....
September 2009
Hoffest auf dem Biolandhof Schickinger in Reichenbach mit Boris Palmer
30 Jahre B90/die Grünen Kreisverband Esslingen
Der Link zu Biolandhof Schickinger und mehr zum Fest....
Die Esslinger Zeitung berichtet am 14.9.2009
Mit Öko aus der Wirtschaftskrise
REICHENBACH/ESSLINGEN: Boris Palmer beim Hoffest der Grünen auf dem Biolandhof Schickinger - Andrea Lindlohr wirbt für Atomausstieg
Für das Hoffest der Grünen in Reichenbach hat es mehrere Gründe gegeben. Der Kreisverband feierte sein 30-jähriges Bestehen, der gastgebende Biolandhof Schickinger weihte seine neue Hofstelle ein - und es ist Wahlkampf, auch für die Esslinger Bundestagskandidatin Andrea Lindlohr. Im Mittelpunkt beim Hoffest stand der angriffslustige und unterhaltsame Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer.
Von Peter Dietrich
„Bio" war Programm gestern Mittag: Die Zutaten fürs Salatbüffet kamen vom Gastgeber, Fleisch und Würste von einem Biolandhof in Mutlangen. Auch Backwaren, Bier, Wein und Sekt, Kaffee und Apfelsaft stammten aus biologischem Anbau. Ohne Einweggeschirr blieben die Mülleimer fast leer. Ein „Markt der Möglichkeiten" informierte über Ökostrom und Autoteile, Ziegen- und Imkereiprodukte.„Keine Partei ist so gnadenlos bekämpft worden", erinnerte Winfried Kretschmann, grünes Urgestein und heute Fraktionsvorsitzender im Landtag. „Wir galten als Technikfeinde und Arbeitsplatzvernichter." Wer dies 30 Jahre durchgestanden habe, dem könne man trauen. Das Zeitfenster gegen den Klimawandel sei eng: „Deshalb ist es wichtig, dass wir etwas zu sagen haben." Nur mit Öko gehe es aus der Wirtschaftskrise: „Mit Umweltschutz zerstören wir keine Arbeitsplätze, sondern schaffen neue, und zwar gute und gescheite." 25 Jahre ist es her, dass „Remstalrebell" Helmut Palmer in Reichenbach Bürgermeister werden wollte. Sein Sohn Boris durfte zuvor, als Sechsjähriger, dem wegen Beamtenbeleidigung inhaftierten Vater nur durch Panzerglas begegnen. Es herrschte kalter Krieg, die Autoindustrie kämpfte gegen den Katalysator. Heute sagt Boris Palmer, es sei bitter nötig gewesen, dass damals Menschen aufgestanden sind, um die Republik zu ändern. Auch der Tübinger OB eckt immer wieder an. Etwa mit dem Dienstwagen. Im Oktober, kündigte Palmer an, werde er den Smart zurückgeben. Beim Tanken habe er gemerkt, dass der sechs Liter verbrauche, sein neues Elektrofahrrad brauche umgerechnet 0,1 Liter pro 100 Kilometer. Damit sei er in der Stadt schneller als der Unirektor mit Mercedes und Fahrer. Geld, forderte Palmer, gehöre nicht in alte Strukturen, sondern in Zukunft und Bildung investiert: „Da passiert ohne die Grünen viel zu wenig." Den Zuhörern empfahl er den Einbau einer drehzahlgesteuerten Heizungspumpe. Moderator Matthias Weigert ergänzte: „Machen Sie nicht nur ihre beiden Kreuze, handeln Sie als Verbraucher entsprechend."
„Wir haben kein Endlager, die Atomenergie ist nicht sicher", warb Lindlohr für den schnellen Atomausstieg. Ebenso wichtig ist ihr der entschiedene Einsatz gegen Gentechnik auf dem Teller. Sie stehe für eine grüne Wirtschaftspolitik und wolle „kleine, leichte, effiziente Fahrzeuge". Über Kulturförderung sprach keiner, doch die war mit der Band „Zydeco Playboys" und dem Zauberer Jorgos Katsaros ins Fest eingebaut. Für die Kinder gab’s Ponyreiten.
September 2009
Cem Özdemir auf der Grünen Bank
Der Bundesvorsitzende von B90/die Grünen kam nach Esslingen und sprach auf der Grünen Bank mitten auf der Agnesbrücke mit unserer Bundestagskandidatin Andrea Lindlohr
Hier noch eine Glosse zu Cem aus der Stuttgarter Zeitung vom 20.08.2009. mehr...
August 2009
auf der Agnesbrücke am Schelztorturm in Esslingen
Mit aktuellen Themen an einem schönen Esslinger Ort: Zu Gast MdB Alexander Bonde.
Alexander Bonde, ist seit 2002 Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/die Grünen für den Wahlkreis Emmendingen. Er ist haushaltspoltischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion.
Auf der Grünen Bank der Esslinger Grünen auf der Agnesbrücke sprach er mit Andrea Lindlohr, grüne Bundestagskandidatin im Wahlkreis Esslingen, und den Bürgerinnen und Bürgern:
Über die Wirtschaftskrise und grüne Jobs, über seine Erfahrungen als Mitglied des neuen Kontrollausschuss für den Bankenfonds SoFFin, über die Krise der öffentlichen Haushalte und was das alles mit junger grüner Politik zu tun hat.
STADTRUNDGANG
Orte öffentlichen Ehrens und Gedenkens
Juli 2009
Außergewöhnliche Frauenleben in Esslingen standen im Mittelpunkt dieses zweiteiligen
geschichtlichen Rundgangs. Vorgestellt und porträtiert wurden zum einen mehrere der zehn berühmten Frauen, für die im Vorjahr Gedenktafeln errichtet oder „Stolpersteine“ verlegt wurden.
Führung mit Frau Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt,
Kulturwissenschaftlerin
Als Leiterin der Frauengeschichtswerkstatt hat sie gemeinsam mit
der Frauenbeauftragten Beate Latendorf die Errichtung der zehn
Frauengedenktafeln initiiert und wissenschaftlich begleitet.
Ausführlicheres zur Stadtführung in der PDF >>>

Im Juli 2009 gings zur Demo nach Neckarwestheim
Gentechnikfreies Popcorn auf der Inneren Brücke
Juni 2009
Die Grünen verschenkten an ihrem Infostand frisch hergestelltes gentechnikfreies Popcorn.
"Jeder Mensch muss selbst entscheiden können, was er isst. Essen ohne Gentechnik muss auch in Zukunft gewährleistet sein! Deshalb mache ich mich vor Ort stark für vollwertige, natürlich erzeugte Lebensmittel", sagt Heike Habermann, Grüne Kreisvorständin.
Die Esslinger Grünen setzen sich für eine Gentechnikfreie Reichsstadt ein. Es könnte eine Art Label werden mit dem die Esslinger deutlich machen, dass sie keine gentechnisch veränderten Lebensmittel wollen. Weder im Privaten möchten sie manipuliertes Essen auf dem Teller haben noch in öffentlichen Mensen und Kantinen.
Wenn Lebensmittelhändler die gekennzeichneten Waren auslisten, öffentliche Verpflegungsbetriebe konsequent gentechnikfrei arbeiten und Privatleute zielgenau einkaufen, dann ist Vieles erreicht.
Grüne verschenken Energiesparlampen
Juni 2009
Im Rahmen ihrer Ökostromkampagne „Rückenwind für Ökostrom" verteilten Bündnis 90 / Die Grünen am Samstag in Esslingen auf der inneren Brücke Energiesparlampen an interessierte Stromkunden. Die Grünen reagierten damit auf die massive Strompreiserhöhung der EnBW zum 1. Juli und rufen zum Stromwechsel auf.
Mehr zur Stromwechselkampagne der Esslinger Grünen finden Sie hier.
„So lässt sich doppelt sparen," sagt Grünen-Vorstand Helmut Müller-Werner. Erstens reduziert man mit der geschenkten Energiesparlampe seine Stromrechnung und zweitens sei Ökostrom wesentlich kostengünstiger als der EnBW Tarif. „Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch spart mit Ökostrom 85 Euro im Jahr gegenüber dem EnBW-Normaltarif," sagt Müller-Werner. Als Frechheit empfindet Jürgen Menzel, Stadtrat und Energieexperte der Grünen die Begründung der EnBW zur Tariferhöhung wegen angeblich gestiegener Strombeschaffungskosten. „Das Gegenteil ist der Fall: Monatelang sind die Strompreise an der Leipziger Strombörse massiv gefallen."





























































